Die Cunext-Gruppe hat den Bescheid der städtischen Stadtplanungsbehörde von Córdoba erhalten, mit dem die Baugenehmigung für den Bau ihrer neuen grünen Kupferfabrik erteilt wird, die an der Granada-Straße errichtet werden soll.
Diese Genehmigung stellt einen wichtigen Meilenstein für die Entwicklung des strategischen Plans der Gruppe in Córdoba im Umfang von über 200 Millionen Euro dar. Die neue grüne Kupferfabrik umfasst dabei eine Investition von 130 Millionen Euro und die Schaffung von 80 direkten Arbeitsplätzen.
Die neue Anlage wird auf einem 309.500 m² großen Grundstück an der Granada-Straße errichtet, nur vier Kilometer von den bestehenden Einrichtungen von Cunext in der Stadt entfernt. Der Bau, der voraussichtlich etwa neun Monate dauern wird, wird den Weg für die Inbetriebnahme eines innovativen Elektrolyseverfahrens ebnen, das die Produktion von 100.000 Tonnen Kupferkathoden pro Jahr mit höchster Reinheit ermöglicht – vergleichbar mit bergbaulich gewonnenem Kupfer –, und zwar aus recycelten Materialien. Dank dieses innovativen Verfahrens wird der Einsatz von primärem Kupfer aus Minen erheblich reduziert und eine Verringerung des CO₂-Fußabdrucks um mehr als eine Million Tonnen erreicht.
„Ich möchte der Stadtverwaltung und allen technischen Mitarbeitern für ihre entschlossene Unterstützung danken, damit dieses Projekt innerhalb der erforderlichen Fristen umgesetzt werden kann. Ihre Zusammenarbeit ist entscheidend, um diese neue Anlage Realität werden zu lassen, die Córdoba weltweit an die Spitze der nachhaltigen Herstellung von Kupferprodukten bringen wird – Produkte, die für die Energiewende und die Digitalisierung in strategischen Industriezweigen wie der Automobilindustrie, dem Transportwesen oder der Elektroindustrie von zentraler Bedeutung sind“, erklärte Dámaso Quintana, geschäftsführender Präsident der Cunext-Gruppe.
„In einem entscheidenden Moment für Europa und Spanien wird unser Projekt dazu beitragen, eine sichere, widerstandsfähige und nachhaltige Versorgung mit Kupfer zu gewährleisten und gleichzeitig die Effizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu fördern. Darüber hinaus geschieht dies auf nachhaltige Weise und mit dem geringsten CO₂-Fußabdruck der gesamten Branche“, so Dámaso Quintana weiter.
Der Bürgermeister von Córdoba, José María Bellido, erklärte seinerseits, dass die Erteilung dieser Genehmigung im Einklang mit der strategischen Linie der Stadtregierung stehe, die auf „die Entwicklung einer Reindustrialisierung von Córdoba setzt, die auf nachhaltigem Wachstum und nachhaltiger Entwicklung basiert und durch Projekte wie diese von Cunext geförderte grüne Kupferfabrik vorangetrieben wird“.
In diesem Zusammenhang betonte Bellido „die enorme Bedeutung dieses Projekts für die zukünftige Entwicklung Córdobas, da es sich nicht nur um eine Investition von 200 Millionen Euro der Cunext-Gruppe in diese Anlage und die Schaffung von 80 direkten Arbeitsplätzen in unserer Stadt handelt, sondern auch darum, Córdoba als weltweit führenden Standort für ein neues, grüneres und nachhaltigeres Industriemodell zu positionieren, das auf innovativen und technologisch fortschrittlichen Prozessen auf internationalem Niveau basiert“. Der Bürgermeister hob außerdem „die Schnelligkeit der Verwaltungsverfahren und die Effizienz der technischen Mitarbeiter der städtischen Stadtplanungsbehörde hervor, die dieses Projekt von solcher Größenordnung und Bedeutung für Córdoba in Rekordzeit vorangetrieben haben. Es ist zu berücksichtigen, dass der Stadtrat das Projekt am 13. März genehmigt hat und es heute bereits über die erforderliche Genehmigung verfügt, um die Arbeiten kurzfristig und fristgerecht aufzunehmen.“
Kupfer – ein strategischer Rohstoff für die EU
Der Bau dieser neuen Anlage erfolgt zu einem besonders wichtigen Zeitpunkt für die Europäische Union, die Kupfer angesichts der in den kommenden Jahrzehnten erwarteten steigenden Nachfrage als strategischen Rohstoff eingestuft hat (ebenso wie die USA). Der Einsatz von Kupfer ist entscheidend für Technologien, die die Energiewende unterstützen, sowie für Anwendungen in Schlüsselindustrien wie der Automobilbranche und dem Energiesektor.
Mit dieser Investition stärkt die Cunext-Gruppe ihre Position als einer der zentralen Akteure auf dem nationalen und internationalen Markt und beteiligt sich aktiv an der Lieferkette grundlegender Rohstoffe für die EU.
Über Cunext
Die Cunext-Gruppe ist ein führender Anbieter in der Herstellung von Kupfer- und Aluminiummaterialien für die Übertragung von elektrischer Energie, Daten und Signalen, mit Anwendungen in Branchen wie der Automobil- und Bahnindustrie, Windparks, Industriemotoren, Haushaltsgeräten, Telekommunikation und Bauwesen. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstandorte in Córdoba, Bilbao, Vitoria, Zaragoza, Brescia (Italien) und den USA sowie über Vertriebsbüros in Barcelona und Madrid.
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